Sonntag, 27. Dezember 2009

Regelwerk für Sklaven

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Regelwerk für Sklaven

§ 1
Die Position der Sklavin bzw. des Sklaven


(Es wird im weitren Verlauf nicht immer die Bezeichnung für beide Geschlechter genannt, dennoch gelten die Regeln sowohl für die Sklavin als auch den Sklaven)

Die Sklaven gehören in den Bereich der Leibeigenen und sind je nach Aufgaben- und Einsatzbereich direkt der Zofe und dem Butler unterstellt. Es besteht keinerlei „Recht“ den direkten Kontakt mit der Herrschaft über ein „Sehen“ hinaus in Anspruch zu nehmen.

Sklaven sind im Gegensatz zu Zofe/Butler „reine Befehlsempfänger“ und es obliegt der Zofe/dem Butler deren Fähigkeiten zu fördern und Eignung zum Wohle des herrschaftlichen Hauses herauszufinden. So ist es in besonderen Ausnahmefällen möglich, dass ein Sklave unter Umständen in Absprache mit der Herrschaft eigene kleine Aufgabenbereiche zugeordnet werden können.

In größeren herrschaftlichen Häusern wären somit die Position der Köchin oder auch eines Zimmermädchens bzw. als Stallbursche oder Trainer und Pfleger für die herrschaftlichen Tiere erreichbar.

Dennoch unterliegen sie der ständigen Kontrolle von Zofe und Butler, die ihrerseits wiederum über alle Begebenheiten des Hauses vor der Herrschaft Rechenschaft abzulegen haben.


§ 2
Vorraussetzung bzw. grundlegende Persönlichkeitsmerkmale für die Stellung als Sklave

Generell sind Eigenschaften wie Vertrauenswürdigkeit, Ehrlichkeit, Pünktlichkeit, schnelle Auffassungsgabe und ordentliches und gewissenhaftes Arbeiten nach Anweisung erwünscht und unbedingt erforderlich.

Des Weiteren sind auch folgende Eigenschaften erwünscht: Demut, Fleiß, Genügsamkeit, Bescheidenheit, Stolz auf die Ehre der Herrschaft nutzbar zu sein, das Bewusstsein der „niederen Stellung“ und die damit verbundene Körperhaltung dem Boden näher zu sein als dem Kopf der Herrschaft bzw. der Zofe und des Butlers.

Der Wesenszug des „uneigennützig dienen wollen“ sowie die „bedingungslose Hingabe und Unterordnung“ gegenüber der Herrschaft und den direkten Vorgesetzten muss vorhanden sein.

Ansonsten kann das Erlernen der erwünschten Verhaltensweisen schmerzhafte Folgen haben, solange die Herrschaft den Sinn und die Hoffnung auf Erfolg bei der Verhaltensänderung sieht. Verliert die Herrschaft die Hoffnung auf artgemäße Verhaltensänderung wird die Sklavin des Hauses verwiesen und wird es schwer haben bei einer anderen Herrschaft unterzukommen.

Die Sklavin ist sich darüber im Klaren, dass ihr Körper, Geist und ihre Seele in den Besitz der Herrschaft übergehen und sie jegliches „Recht“ daran verliert. Selbstverständlich hat ein Sklave mit dem „Besitz der Herrschaft“ sorgsam umzugehen und dafür Sorge zu tragen, dass der Besitz der Herrschaft in tadellosem und ansehnlichem Zustand ist.


§ 3
Morgendlicher/Abendlicher Appell


Je nach organisatorischem Ablauf findet täglich bei Arbeitsantritt die Aufgabenbenennung statt. Die Herrschaft, oder durch Zofe und Butler vertreten, zeigen, benennen und erklären die Aufgabe je nach Umfang bzw. den Wünschen entsprechend mit den besonderen Begebenheiten, die zu beachten sind.

Die Sklaven habe zudem ihre täglich zu verrichtenden Aufgaben, die grundsätzlich als erste Aufgabe rituell erledigt werden.

Sobald die Sklaven mit der Aufgabenerfüllung fertig sind, treten sie bei der Herrschaft oder deren Stellvertretern zum Rapport an und erwarten nach Kontrolle die Benennung der neuen Aufgaben.

Ist das Tagewerk vollbracht, darf die Sklavin sich in ihrem Käfig begeben und wird entsprechend eingeschlossen, fixiert etc.


§ 4
Kleidervorschrift

Generell hat der Sklave grundsätzlich die Kennzeichnung als persönliches „Inventar und Eigentum“ der Herrschaft zu tragen:

abgeschlossenes Halsband (außerhalb des Hauses ein entsprechendes alltagstaugliches abschließbares Halsband) sowie abgeschlossene Arm- und Fußfesseln, Verbindungsketten je nach Lust und Laune der Herrschaft und zur Arbeitserschwerung, um ihr die zugewiesene Position innerhalb des Hauses klar aufzuzeigen,…

Zu erwähnen sei hier, dass Halsband, Arm und Fußfesseln aus Leder oder aber aus grobem Stahl sind, um diese auch entsprechend der Sklavenposition in ihrer „einfacheren“ Optik deutlich von den höhergestellten Zofen zu unterscheiden. (Sklaven tragen grobe Stahlreifen mit mehrfacher Fixierungsmöglichkeit.)

Knebel, währen der Erledigung der Aufgaben.
Es gibt je nach Anlass und zu ertragenden Demütigung auch verschiedene Putzaufsätze für den Knebel.

Damit ein Sklave nicht von der Arbeit abgelenkt wird, wird er entsprechend mit Plug gestopft, zumal es der Belustigung bei der Tätigkeit beiträgt. Ein zufriedener Sklave wird schnell und ordentlich seine Haushaltetätigkeiten vornehmen.
Je nach Lust und Laune der Herrschaft hat er dies in keuschen Zustand (entsprechend mit KG versehen) zu verrichten oder aber er darf seine Geilheit während des Putzens und der durch die Putzlust und –freude entstehende Geilheit präsentieren.

Außerdem dient der Sklave der Belustigung der Herrschaft und nimmt jede Arbeitserschwerung entsprechend demütig und dankbar an.

Je nach Wohnort werden die Aufgaben außerhalb des herrschaftlichen Hauses im Sklavenoutfit getätigt. (Hierbei sollte aber keinesfalls vergessen werden, dass man nicht die Nachbarn und die Gesellschaft mit unerwünschten Verhaltensweisen und Kleidungsvorlieben belästigt: in einer Großstadt ist ein Einkauf in Uniform sicher einfacher zu bewältigen als in einer biederen Wohngegend.)

Die Kleidung des Sklaven kann sehr unterschiedlich sein:
- RiemenBody – bzw. Harnisch (mit mehr oder weniger Innenleben)
- KG
- Knebel, Plug und ähnliches,…
- dies kann je nach Möglichkeit auch unter der Kleidung außerhalb des Hauses getragen werden!
- die Nächte verbringt der Sklave im Käfig und mit Gummiwäsche und Windel, damit die Hygiene und möglichst keine Geruchsbelästigung gewährleistet werden
- geweckt wird der Sklave durch die Zofe und hat dann entsprechend nach seinen hygienischen Zustand herzurichten, um mit seinem Tagewerk unverzüglich zu beginnen. Neben den alltäglichen Aufgaben werden dem Sklaven auch die Extra-Aufgaben von der Zofe bzw. dem Butler oder aber von der Herrschaft mitgeteilt.

Der Körper ist von Haaren grundsätzlich zu befreien! Ggf. ist die Kopfbehaarung auf Grund äußerer Umstände genehmigt.


§ 5
Allgemeine Verhaltensweisen des Sklaven


Die Sklave hat generell für eine ordentliche Ganzkörperrasur (Kopfhaare ausgenommen) zu sorgen. Selbstverständlich geht der Sklave mit seinem Körper sorgsam um, da er zu dem Eigentum der Herrschaft gehört und diese recht lange mit einem tadellosen, gesunden und gepflegten Körper erfreuen möchte.

Unnütze Gespräche werden mit Knebel verhindert.

Schlechte Arbeit wird entsprechend ihrer Vergehen geahndet und führt im schlimmsten Falle zur Öffentlichen Bestrafung bin hin zur Freigabe aus den Diensten.


§ 6
Aufgaben des Sklaven


Alle Anweisungen werden kniend in Empfang genommen. Ebenso hat der Sklave in den Zeiten zwischen den einzelnen Arbeiten auf dem Platz zu verharren, an dem er von Rechtswegen hingehört: nämlich an seinem Platz kniend auf dem Boden. Dies vermeidet unnötiges Suchen nach dem Aufenthaltsort des Sklaven, der seine Aufgaben vollendet hat.

Die Arbeit wird nicht bezahlt. Und da es keine Freizeit gibt wird auch kein Geld benötigt. Vielmehr hat der Sklave für seine Unterkunft und die persönlichen Bedürfnisse einem Job nachzugehen und hat entsprechend sparsam mit dem Geld umzugehen und muss notfalls Rechenschaft über seine Ausgaben ablegen.

Die täglichen Arbeiten des Sklaven werden , waschen , kochen , Staubwischen , saugen , Fenster putzen , Fahrzeug Reinigung der Herrschaft, Toiletten Reinigung und andere Aufgaben sein.

Der Sklave wird sein Essen aus einem Napf im Flur oder aber in der Küche bzw. unter dem Tisch der Herrschaft zu sich nehmen.

Sollten Gäste zu Besuch da sein wird der Sklave zusätzlich eine Maske und einen Knebel im Mund tragen. Zudem wird er an seinem Platz auf die Befehle der Zofe hin seine Aufgaben erledigen.

Besonders herausragende Sklaven haben die Ehre sich von der Herrschaft als Möbel- oder Dekostück zu präsentieren und entsprechend ihrer Aufgaben zu agieren: sei es als aufmerksame Bedienung für das Auftragen von Speisen und Getränken, oder das Einsammeln des benutzen Geschirrs. Manch ein Sklave darf auch als Spucknapf oder als lebender Aschenbecher fungieren.

Die Bereitstellung des Gedecks bei Tisch, das Auftragen der Speisen, die Bedienung beim Essen sind ebenfalls typische Sklavenaufgaben von Sklaven, die sich besonders bewähren, ebenso wie die Unterstützung bei der Planung und Organisation von Feierlichkeiten.

Selbstverständlich hat jeder pflichtbewusste Sklave die Möglichkeit in der Rangordnung der Sklaven sich besonders hervorzutun und zu bewähren, sodass die Übertragung der Aufgaben einem höheren Niveau entspricht als das der übrigen gewöhnlichen Sklaven.


Copyrigth by Lady of Vampyr



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