Sonntag, 10. Januar 2010

Die Sehnsüchte der Lady...

Die Sehnsüchte der Lady
Sind wie teuflische Engel
Sind wie himmlische Teufel
Die schlafend in ihr ruhen.

Einige kann man
Bedenkenlos wecken.
Andere lieber
Nicht.

Doch egal was auch immer du tust,
Du öffnest ein Tor in eine andere Welt.

Im Mondenglanz unter Sternenglanz erscheint dir mein Bild,
Du denkst das kann nicht sein, die Fantasie ist gar zu wild.
Die Fatamorgana erscheint vor deinem Angesicht und ist real,
Was einfach nicht sein kann, erscheint dir zu traumatisch phänomenal.

Doch des Mondesschimmer scheint auf das Tor,
Eine Stimme die nur du hören kannst, flüstert leise dir ins Ohr.
Die Nacht ist die Pforte zu dieser Welt, die wir lieben,
Sie hat uns so oft schon in andere Welten getrieben.
Fernab vom Dies- und Jenseits.

Doch wir lieben sie, diese von anderen dunkle unentdeckte Welt,
Werden der neuen Welt erliegen,
Nur wer mit offenen Augen träumt wird frei hinaus fliegen.
Nur wer sich traut
Und in den Spiegel schaut,
Erkennt die Seele dahinter.

Sternenglanz und Ruhe breitet sich über uns aus,
In diesem Tal der Dunkelheit, fühlen wir uns Zuhaus.

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