Zurück zum "Optimalen Raumnutzungsgesetz"
Ich bin ein Fan von möglichst viel Effektivität auf kleinstem Raum. So habe ich auch schon durchaus kleinere Wohnungen gehabt und durch geschickte Einrichtungsideen möglichst viel Stauraum auf geringem Platz geschaffen,... Wie zum Beispiel abgehängte Decken im Flur, um dort über den Türen und unter der Decke den ungenutzten Raum möglichst gut zu nutzen,...
Hier in meiner jetzigen Wohnung habe ich an und für sich genug Raum und auch Platz für meine "Gruft". Ein Zimmer für meine kleinen perfiden Spiele und sadistischen Neigungen,.
Ideen habe ich viele und die werde ich auch langsam alle der Reihe nach und Stück für Stück realisieren.
Derzeit bin ich dabei ein älteres Hängeregal mit Glastür entsprechend dem optimalen "Nutzungsraumgesetz" zu präparieren. Es ist ca. 180 cm hoch, 45 cm breit und 20 cm tief. Somit recht optimal um die kleinen Folterinstrumente schnell griffbereit zu haben und das ganze dann auch noch als optischer Augenschmaus. War wohl mal als CD-Regal genutzt. Der Rahmen der Holztür ist leider in einem dunkelbraunen Anstrich, der mir nun so gar nicht mehr gefällt: folglich muss eine schnelle und ansprechende Lösung her!
Nach ordentlichem Reinigen mit Fettlöser, habe ich silbernes Isolierband genommen. Finde ich sehr gut geeignet, weil es über eine leichte Struktur verfügt und ein wenig wie Hammerschlag-Metall wirkt. Klar, man sieht, dass es kein Metall ist, aber es stellt sich nun nach Fertigstellung heraus, dass dieses Klebeband wirklich gut wirkt. Nun mal ein paar kurze Beschreibungen für meine Regal-Optimierung:
1.
Den Holzrahmen der Glastür mit silbernem Isolierband bekleben (außen und innen).
2.
Das Regal innen und außen mit Stoff beziehen:
Ich werde dazu Chiffon benutzen und den in unregelmäßiger Optik mit beidseitigem Klebeband oder aber mit Reisnägeln befestigen. Ich muss mal sehen, was da optisch und auch arbeitstechnisch besser paßt. Da ich den Stoff auch noch kaufen muss, erledige ich das in einem "Aufwasch". Bevor ich den Stoff innen befestige, werde ich die "Halterungen" für die Glaseinlegeböden in den Seitenteilen fixieren. Da Chiffon "dünn" ist, werden die Einlegeböden weiterhin passen.
3.
Oben und unten sind noch runde Löcher, die mal für eine Beleuchtung gedacht waren. Mal sehen, wie ich diese verzieren oder nutzen werde. Oben evtl. ein Blumentopf mit Efeu? Mal sehen! Lichtquellen an der Stelle in unmittelbarer Nähe von Stoff halte ich für denkbar ungünstig.
4.
Das Regal wird auf zwei Rollen gestellt und mit Rollladengurten bzw. Spanngurten an der Tür befestigt. (Dazu sei zu erwähnen, dass die Gurte mit Möbeltackern an der Rückwand befestigt werden.) Die Gurte werden unterhalb und oberhalb der Tür auf der anderen Seite zusammen finden. So wird gewährleistet, dass das Regal auch wirklich fest an der Tür fixiert ist, ohne diese zu beschädigen.
5.
Damit man die "Fixierung" auf der anderen Seite nicht sieht bzw. diese als störend auffällt, wird diese auch mit Stoff ensprechend verziert. Tja und schon ist der "nutzlose Standraum" an der Tür recht optimal genutzt und die Zimmerwände können anderweitig genutzt werden.
Leider habe ich kein Vorher-Bild von dem Regal gemacht. Aber die Nachher-Bilder werden auf jeden Fall folgen, sobald ich mit dem "Basteln" fertig bin.
Nachtrag: vom ___
[Bild: sobald vorhanden]
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