Donnerstag, 24. Dezember 2009

Weihnachten ohne Dich...

ist doof!!!
Wenn ich an Dich denke, dann wünsche ich mir, dass das nächste Weihnachtsfest anders sein wird.

Ich stelle mir einen schönen ruhigen Spaziergang vor. Im verschneiten Wald, hinter Schloss Broich im Bereich des Naturschutzgebietes.

Du trägst den Rucksack auf Deinen Schultern mit all den schönen Kleinigkeiten, die das Leben unterwegs zur Weihnachtszeit erst richtig schön und weihnachtlich machen. Was wohl im Sack ist? Nun es reicht, wenn Du ihn für mich trägst! Es ist kalt und ich habe meinen Pelzmantel an und kuschel mich beim Spaziergang in Deinen Arm und wir genießen die klare frische Luft, die nach Schnee so typisch ist.

Endlich sind wir weit entfernt von den Menschen und nun darfst Du mir den Rucksack zu Füßen abstellen und mit ein paar leisen Worten flüstere ich Dir die Anweisungen ins Ohr. Du ziehst Dich, wie von mir gewünscht aus, und trägst nun nur noch die Springerstiefel, den Lederharnisch mit den Spikes nach innen an Deinen Körper gerichtet. Nicht zu vergessen der Plug und der Keuschheitsgürtel aus Metall. Du stellst Dich, wie von mir gewünscht zwischen zwei Bäume und ich fange Dich ein. In ein Netz aus Seilen.

Du stehst da, wie ein Insekt von der schwarzen Witwe gefangen. Es ist kalt und Du zitterst leicht. Ich habe Erbarmen verbinde Deine Augen und schmücke dich mit kleinen picksenden Teilen. Du weißt nicht, was es ist. Aber Nadeln sind es nicht! Eigentlich fühlt es sich an, als wenn kleine Metallteile zwischen Deinen Körper und die Seile geklemmt werden.

Dann hörst Du ein leises "Klick" und dann zischt es um Dich herum und Du spürst tausende von kleinen Nadeln und Stichen. Wie sie Deinen Körper streifen und sanft erwärmen und Dich gleich darauf erzittern lassen.

Kaum haben Dich die "Stiche" getroffen sind sie auch schon wieder so schnell im Nichts verschwunden wie sie kamen. Zwischendurch hörst Du immer wieder mein sanftes und zufriedenes Kichern.

Na? Weißt Du was Dich so sanft und mit nur kurzem minimalen knisternden Schmerz erwärmt? *SMile*

Ich genieße Deinen leuchtenden Anblick und frage mich, ob Deine Augen es mit dem Funkeln an Deinem Körper aufnehmen können? Sicher würden Deine Augen mich noch sehr viel heller anstrahlen. Ein paar Fotos für zu Hause sind schnell gemacht.

Deine Nippel stehen vor Kälte inzwischen richtig steif hervor. Ich trete ein Stück näher an Dich und streichel sanft Deinen Körper und lasse meine Nägel über Deinen Rücken mit kleinen roten Spuren entlang gleiten. Warme Rinnsale laufen an Deinem Rücken entlang und meine Zunge spielt an Deinen Lippen und dringt fordernd in Deinen Mund ein. Du erzitterst vor Geilheit und weil Dir immer kälter wird. Der KG macht sich schmerzhaft an Deinem Schwanz bemerkbar.

Ich befreie Dich aus deinen Seilen und drücke Dich mit der Hand im Nacken auf die Knie. Vor mir im Schnee. Deine Augenbinde nehme ich Dir nun ab und Du kannst beobachten, wie ich Deinen Napf vor Dir auf den Boden hinstelle und warmen Kakao aus der Thermoskanne einfülle, damit Du Dich ein wenig aufwärmen kannst.

Nachdem Dein Napf von Dir gierig ausgeschlappert wurde, reiche ich Dir Deine Kleider und Du ziehst Dich schnell an. Zwischendurch klickt immer wieder der Auslöser des Fotoapparates und Du packst die Seile und alles ander mit schnellen Handgriffen ein.

Du nimmst den Rucksack und wir gehen schweigend Arm in Arm wieder in die Richtung der Menschenmenge. Es ist kalt und dunkel geworden und wir verbringen den nächsten Teil des Abends in einem gemütlichen Lokal und lassen uns vom Kellner verwöhnen.

Während ich den Nachtisch esse, darfst Du meine Füße neben dem Tisch knieend verwöhnen. Manche Leute gucken ein wenig irritiert. Doch das stört uns nicht.

Den Rest des Abends verbringen wir dann gemütlich zu Hause mit ein paar kleinen sadistischen Gemeinheiten meinerseits, die Du sichtbar erregt genießt.

- Open End -

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen